Trainerinnen

Tine Donsch

Ich habe 2001 als 24jährige mit Jollensegeln in Brandenburg angefangen, aber so richtig gepackt hat es mich als ich 2004 das erste Mal Salzwasser geleckt habe. Anfangs bin ich vor allem bei Freundinnen mitgesegelt, dann kam ein eigenes kleines Stahlboot ins Spiel, mit dem ich unter anderem Rund Ostsee gesegelt bin. Seit 2008 bin ich selbstständig als Skipperin und arbeite für verschiedene Segelschulen oder biete selber Törns an.

Mittlerweile habe ich alle deutschen Scheine inklusive SHS mit Zusatzeintrag für Traditionsschiffer sowie den Yachtmaster Offshore, und bin zweimal über den Atlantik gesegelt. Außer auf Yachten fahre ich auch gerne auf Traditionsseglern wie Roald Amundsen, Nobile und Anna-Lisa.

Seit 7 Jahren organisiere ich Törns auf Traditionsschiffen und Yachten sowie Theorie- und Segelgrundkurse speziell für Frauen oder Frauen und Transgender. Dabei habe ich immer wieder erleben dürfen, wie anfangs zurückhaltende Menschen sich plötzlich viel mehr zutrauten und aus sich herausgingen. Am Segeln gefällt mir besonders das Unterwegssein, die Auseinandersetzung mit Natur und Schiff, die Navigation in all ihren Spielarten und die Begegnungen mit Menschen jenseits der scheinbaren Zwänge und Sicherheiten des Alltags.

Tine Donsch

Siegrun Scheiter

Sie ist freie Skipperin für internationale nautische Magazine, u.a. Yacht und boote. Schon als Kind übte Wasser eine große Faszination auf sie aus, aber es ging nur schwimmend durch Fluss und Meer. Im Jahr 2002 entschied sie sich, den Motor- und Segelschein zu machen und genießt seither das nasse Element mehrmals im Jahr beim Steuern von Segel-oder Motoryachten auf den verschiedensten Wasserstraßen und Meeren der Welt. Gern gibt sie die Freude, auf eigenem Kiel unterwegs zu sein, beim Training weiter und freut sich auf die Teilnehmerinnen.

Siegrun Scheiter

Merle Genthe

Merle ist seit Ihrem 8. Lebensjahr mit Ihren Eltern auf dem Wasser unterwegs. Die Leidenschaft für den Wassersport hat sie von ihren Eltern übernommen. Der berufliche Werdegang hat sie sogar zur Marine geführt, da sie die Seefahrt nicht nur als Hobby, sondern auch als Beruf erleben wollte. Zwar blieb es nicht bei diesem Beruf, aber das Hobby bleibt und der Spaß daran. "Das Frauenfahrtraining ist eine tolle Sachen. Man kann unter Gleichgesinnten entspannt und mit viel Spaß neues Lernen oder auch nur bereits gelerntes auffrischen. Man lernt nie aus und es gibt auch keine dummen Fragen."

Merle Genthe

Deike Schütte

Wenn Deike nicht an ihrem Wohnort Hückeswagen im Bergischen Land lebt und arbeitet, dann ist sie auf See. In Hamburg aufgewachsene segelt sie von Kindesbeinen an. 2 bis 3 Monate pro Jahr ist sie auf Ost- und Nordsee sowie dem Atlantik unterwegs. Mit dem Yachtmaster Ocean hat sie sich die höchstmögliche Qualifikation erarbeitet und erfahren. Ausbildung macht Deike besondere Freude, egal ob auf Segel- oder Motorbooten. Erfahrung weiter zu geben, Fähigkeiten zu vermitteln und Selbstvertrauen zu stärken ist ihr ein Anliegen. Sich in der Motorboot- als auch der Segelwelt zu bewegen hat einen großen Vorteil: Es können viele Vorurteile und Missverständnisse ausgeräumt werden. 

 „Das Boote-Frauentraining ist eine wunderbare Gelegenheit, Motorbootfahrerinnen mit dem Virus der Eigenverantwortung zu infizieren. Die unterschiedlichen Boote, die tolle Betreuung und eine große Gruppe interessanter Frauen machen dieses Training zu etwas Besonderem“ 

Deike Schütte

Silke Blume

Es ist mal gut 20 Jahre her, dass Silke sich infizierte. Einmal heimgesucht von diesem kleinen Virus (der sie alle kriegt - früher oder später ;) ) ging nichts mehr ohne Meer. Ihr kleiner Kosmos drehte sich um die Freude an der Natur und seinen Kräften. Der Wunsch wurde größer, ein geschmeidiger Teil all der gesammelten Power zu werden; mit möglichst viel Geschick, Intuition und Erfahrung dieses wunderbare Erlebnis zu teilen, (heil!) anzukommen. Gleichzeitig wuchs der Respekt vor der See und dem Wetter.

"Ich mag lieber schönes Wetter als schlechtes. Ich liebe es, in einem Hafen anzukommen und die Entspannung nach der Spannung zu fühlen. Es ist unglaublich schön, wenn wir als Team ein kleines Abenteuer erlebt haben und uns selbst mit ein wenig mehr Selbstvertrauen belohnen können. Frauenfahrtraining tut einfach gut!“

Silke Blume

Silke Breig

Bereits als Jugendliche hatte Silke das Glück, viele Boote ausprobieren zu dürfen. Diese Neugierde ist bis heute geblieben, egal ob nur mit Motor oder auch mit Segeln.  Ein Traumboot gibt es für Sie nicht, nur das passende Boot zum passenden Revier. Seit langem gibt Silke ihre Erfahrungen in der Wassersportwelt weiter, liebt es, sich mit Menschen auszutauschen.

"Geradeaus fahren, das kann jeder, aber dass Spielen mit den Booten, das bringt erst richtig Spaß!"

Silke Breig

Dorle Genthe

Dorle, schon immer dem Meer verbunden, kam vor ca. 20 Jahren, durch ihren Mann, zum Wassersport. Sie liebt das " Erleben" in und mit der Natur, die Entschleunigung vom Alltag, beim Törn die " Anspannung"  und angekommen , die angenehme Entspannung, immer wieder Neues und abends, ob vor Anker oder im Hafen  " die Stille".

Das Boote Frauenfahrtraining macht Interessierten und "Skipperfrauen" Mut,  weiter neugierig und gibt Selbstvertrauen. Gemeinsam mit anderen Gleichgesinnten Einblick in die Welt des Wassersportes "erfahren", sich auszutauschen,  macht Spaß. 

Dorle Genthe

Regina Juran

Vor inzwischen 25 Jahren vom Wassersportvirus befallen, machte Regina autodidaktisch einen Sportboot-/Segelschein nach dem anderen (höchste Weihe bislang: SHS), charterte anfangs mit Freunden Segelyachten in verschiedenen Revieren, bis sie von einer renommierten Hamburger Segelschule als Ausbilderin angeheuert wurde. Für diese skipperte und segelte sie fortan jahrelang 3-4 Monate jedes Jahr: Sicherheits- und Hafenmanövertrainings, SKS- und SSS-Ausbildungen, Motorbootfahrstunden, Segelreisen in Nordsee, Ostsee, Atlantik. Ganz besonders auch immer Frauentrainings. Es ist ihr ein großes Anliegen, insbesondere Frauen zu vermitteln, dass sie sich durchaus etwas zutrauen können! Dann kam erst mal die Familie. Nach zweimal Geburt, Elternzeit und Wiedereinstieg in den Beruf ist die Sehnsucht nach dem Segeln, dem Skippern, dem Wassersport allerdings eher größer als kleiner. Da heißt es: Skippern, was das Leben zulässt! Und wenn es nur ein Wochenende Skippertraining ist.

Regina Juran

Sabine Gebauer

Sabine Gebauer

Sabine Gebauer

Anja Schult

Anja Schult

Anja Schult

Anja Noll

In Hamburg geboren, bin ich mit dem Paddelboot groß geworden. Neben vielen norddeutschen Kleinflüssen war ich auch immer wieder auf Alster, Elbe und später der Ostsee unterwegs. Mit der Ostsee kam dann die Lust auf das große Wasser und so bin ich im Erwachsenenalter zusammen mit meinem Mann auf die großen Geschwister des Kajaks, Segel- und Motorboot umgestiegen. Der Virus hat voll zugeschlagen. Abgesehen von den Führerscheinkursen haben wir viele Törns zu zweit gemacht. Da ich immer noch nicht genug hatte, fing ich an als Skipperin für eine Hamburger Segelschule zu arbeiten. So komme ich öfter aufs Wasser und kann das, was mir so viel bedeutet, auch noch an andere weitergeben.

Anja Noll